Akademie der Bildenden Künste München

Die Münchner Kunstakademie - 1808 als „Königliche Akademie der Bildenden Künste“ gegründet - ist ein lebendiges Zentrum für die Entstehung zeitgenössischer Kunst. Das Studium setzt auf Selbständigkeit und Eigenverantwortung und fördert die herausragende künstlerische Begabung nach individuellen Interessen und Schwerpunkten. Renommierte Künstler leiten mit ihren unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen die Klassen für freie Kunst, Kunstpädagogik und die Studiengänge Innenarchitektur, Architektur und Kunst, Bildnerisches Gestalten und Therapie wie auch die zahlreichen Studienwerkstätten. Rund 800 Studierende, darunter ein gutes Viertel aus dem Ausland, lernen im spannenden Nebeneinander von Tradition und Moderne. Mit der Jahresausstellung öffnet die Akademie immer im Juli Ateliers, Werkstätten und den Garten und präsentiert der Öffentlichkeit aktuelle Arbeiten der Studierenden.

Webseite: www.adbk.de

 

Veranstaltungen der ABKM

Oktober

Das Neoprozän ist ein vom Künstler Julius Niemeyer neu geschaffener Begriff für eine Zeit nach dem vom Menschen dominierten Anthropozän (Vorschlag zur Benennung einer neuen geochronologischen Epoche). In diesem neuen Zeitalter ist die Menschheit bereits ausgestorben und die Maschinen haben übernommen. Der Titel verweist unter anderem auch auf den Hauptchrakter Neo aus der bekannten Filmreihe Matrix.

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November

Das Neoprozän ist ein vom Künstler Julius Niemeyer neu geschaffener Begriff für eine Zeit nach dem vom Menschen dominierten Anthropozän (Vorschlag zur Benennung einer neuen geochronologischen Epoche). In diesem neuen Zeitalter ist die Menschheit bereits ausgestorben und die Maschinen haben übernommen. Der Titel verweist unter anderem auch auf den Hauptchrakter Neo aus der bekannten Filmreihe Matrix.

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Kunst und wissenschaftliche Forschung haben einiges gemeinsam – sie sind oft experimentell und ergebnisoffen. Sie reagieren seismographisch auf aktuelle technische und gesellschaftliche Fragen mit Blick auf die Zukunft. Der Dialog zwischen beiden erweitert die Blickwinkel wie die Herangehensweisen und befruchtet die Erkenntnis.

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Dezember

Kunst und wissenschaftliche Forschung haben einiges gemeinsam – sie sind oft experimentell und ergebnisoffen. Sie reagieren seismographisch auf aktuelle technische und gesellschaftliche Fragen mit Blick auf die Zukunft. Der Dialog zwischen beiden erweitert die Blickwinkel wie die Herangehensweisen und befruchtet die Erkenntnis.

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