Monteverdi – Metaverse

Oper

Beschreibung eines seelischen Ausnahmezustandes (durch Liebe oder Krieg?) und dem Sich-Verlieren in einer erweiterten Realität als Auseinandersetzung mit dem Phänomen des „Metaverse“: das Universum ist nicht mehr das, was wir historisch so bezeichnet haben, sondern erstreckt sich nun auch auf virtuelle Welten. Die Realitätsebenen erweitern sich - wo findet das eigentliche Leben statt?

Der Reiz besteht in einer Gegenüberstellung ältester Vokalmusik mit szenischer Dramatik und neuester Videoästhetik. Die freie Gestaltung der Instrumentalbegleitung (ursprünglich 2 Barockviolinen und Basso continuo) erlaubt die Mischung konventioneller Instrumente und digitaler Klangerzeuger.

Claudio Monteverdi: Hor che il ciel e la terra 

Madrigal für 6 Sänger*innen und 4 (oder mehr) Instrumentalist*innen 

 

SängerInnen: 

Rebecca Suta, Nadine Süßenbach, Kea Niedoba, Marcel Hubner, Davud Werner, Jakob Ewert

 

Ensemble: 

Prof. Ralf Waldner - Musikalische Leitung + Cembalo

Veronika Böhm, Miao Jia - Barockviolinen

Marco Saller - E-Bass

Julia Bui - Synthesizer

 

Künstlerische Leitung + Regie: Prof. Katharina Thoma

Einstudierung: Prof. Jörg Straube

Kostüme: Moritz Haakh

Videoanimation: cutterstrophic

Videoproduktion: Jürgen Rummel

Licht: Andreas Herold

Bühnentechnik: Andreas Herold, Reinhard Wolz, Bernd Schwab

Beginn
20.11.2021
Ende
31.12.2021
Veranstalter
Kostenlos

Video der Veranstaltung